Alle Beiträge von fgwherrenberg

Lina Link (1909–1992)

„Ihr Lebensprinzip war Humanität“ [1]
Lina Link war 25 Jahre Gemeinderätin in Herrenberg. Foto: Erben Lina Link

Am 28. Januar 1951 wurden bei der Herrenberger Gemeinderatswahl erstmals zwei Frauen in das Gremium gewählt. Eine von ihnen war Lina Link, die insgesamt 25 Jahre in der Kommunalpolitik aktiv sein sollte. In den Jahren 1962 und 1966 wurde sie sogar Stimmenkönigin.

Die großen Erfolge bei den Gemeinderatswahlen zeigen das große Vertrauen in ihr Handeln und ihr hohes Ansehen in der Bevölkerung. Legendär waren ihr Humor und die Freude am Singen.

Ihre Familie

Lina Fischer wurde 1909 in Tübingen geboren. Sie kam aber bereits als Baby nach Herrenberg, die Heimatstadt ihres Vaters Gottlieb, und wurde hier von dessen Schwester Vorname Seeger großgezogen. Erst als sie mit 20 Jahren Karl Link heiratete, erfuhr sie von ihren leiblichen Eltern in Brasilien.

Die junge Familie lebte am Hasenplatz und bekam immer mehr Zuwachs. Anfang 1942 starb Karl Link als Soldat in Russland, wenige Monate vor der Geburt des jüngsten Sohnes Karl. Nun war die junge Witwe mit fünf Kindern auf sich allein gestellt. Mit Landwirtschaft und einer Lohn-Wäscherei verdiente Lina Link das Nötigste für die Familie. 1944 starb der Sohn Hans Alfred beim Spielen mit einer Granate.

Tatkraft

Trotz der Schicksalsschläge nahm Lina Link das Leben mit Tatkraft in die Hand. Als Kriegswitwe erhielt sie, wie viele andere Frauen auch, keine staatliche Unterstützung. Ihre Erfahrungen brachte sie nach dem Krieg als Hinterbliebenenbetreuerin im VdK (Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands, heute: Sozialverband VdK) ein, dessen Herrenberger Ortsgruppe sie mitbegründete. Neben Beratungen organisierte sie auch legendäre Urlaubsreisen, u. a. nach Italien, für die damalige Zeit vor allem für alleinstehende Frauen ein ganz außergewöhnliches Ereignis.

Das Wohnhaus der Familie Link am Hasenplatz.

Nach Kriegsende war besonders der fehlende Wohnraum ein großes Problem. Im Auftrag der Stadt vermittelte Lina Link den Bedürftigen eine neue Bleibe. Sie war in der Stadt gut vernetzt und so wurde ihr Haus am Hasenplatz zu einer wichtigen Anlaufstelle für Wohnungssuchende – Bürgermeister Reinhold Schick sprach vom „Rathäusle uff’m Hasenplatz“.

Ehrungen

Vielfältige Interessen prägten das Leben der langjährigen Gemeinderätin. Sie war in mehreren Vereinen in verschiedenen Funktionen aktiv.

Für ihre großes Engagement erhielt sie u. a. 1977 die Herrenberger Bürgermedaille in Gold und 1979 die Landesverdienstmedaille Baden-Württemberg.


[1] So lautete die Überschrift des Nachrufs im Gäubote vom 15. April 1992.

Ein ausführlicheres Porträt von Lina Link finden Sie in Frauen gestalten Herrenberg.

Thekla Kauffmann (1883−1980)

Sie hat einen scharfen Verstand, ist eine geistig hochstehende, ideal veranlagte Dame …“
Thekla Kauffmann im Jahr 1915. ©Staatsarchiv Ludwigsburg F215Bü25

Im Januar 1919 wurde Thekla Kauffmann für die Deutsche Demokratische Partei (DDP) in die württembergische Verfassungsgebende Landesversammlung gewählt. Sie war die einzige jüdische Abgeordnete, die es im Landtag von Württemberg je gab.

Geboren wurde sie im Januar 1883 in Stuttgart als älteste Tochter des jüdischen Fabrikanten Herrmann Kauffmann und seiner Frau Rosalie , einer sehr geachteten Stuttgarter Familie. Früh übernahm sie Verantwortung als Vorstandsmitglied im israelitischen Mädchenverein.

Politisches Engagement

Vor dem Ersten Weltkrieg (1914−1918) engagierte sie sich als Mitglied des Vereins für Frauenstimmrecht aktiv in der deutschen und internationalen bürgerlichen Frauenbewegung. Während des Krieges arbeitete sie, wie viele andere politische aktive Frauen, im Nationalen Frauendienst mit.

Im November 1918 gehörte die damals 35-Jährige zu den Gründungsmitgliedern der württembergischen DDP.  Einen Monat später, im Dezember 1918, wurde sie in den Hauptausschuss, im Juli 1919 als stellvertretendes Mitglied in den geschäftsführenden Reichsparteiausschuss der DDP in Berlin gewählt. Dieser schnelle Aufstieg zeugt von starkem politischem Willen.

Laut Aussage einer Bekannten der Familie hatte sie „einen scharfen Verstand“ und war „eine geistig hochstehende, ideal veranlagte Dame“, die  „in allen Ämtern und Stellungen mit gutem Erfolg und außerordentlichem Fleiß tätig“ war und „großes Ansehen in weiten Kreisen“ genoss.

1919 erhielten die Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht.  Thekla Kauffmann nutzte diese Chance und kandierte am 12. Januar 1919 erfolgreich für die Württembergische Verfassungsgebende Landesversammlung  auf Platz 18 der Liste der DDP.  Sie war Mitglied im Petitionsausschuss und im  Sonderausschuss für den Entwurf eines Jugendfürsorgegesetzes.

Sie hätte ihre Tätigkeit als Abgeordnete gerne fortgesetzt, aber bei den Wahlen im Juni 1920 gelang ihr der Wiedereinzug in den Landtag nicht. 1931 kandidierte sie auf der Unabhängigen Frauenliste für den Stuttgarter Gemeinderat, jedoch ebenfalls ohne Erfolg.

Berufstätigkeit bis zur Flucht aus Deutschland

Bis zu ihrer Kandidatur für den Landtag arbeitete Thekla Kauffmann als Fabrikpflegerin (vergleichbar mit einer heutigen Sozialarbeiterin).

1920 begann sie beim Arbeitsamt Stuttgart als Sozialbeamtin und richtete dort eine Hilfsstelle für Frauenarbeit ein. 1922 übernahm sie die Leitung der neu geschaffenen Abteilung für Arbeitsberatung, -beschaffung und -vermittlung.

Der große Bruch in ihrem Leben kam mit der Machtübertragung an die Nationalsozialisten im Jahr 1933: Sie wurde aus dem Staatsdienst entlassen, weil sie Jüdin war.

Thekla Kauffmann arbeitete nun als Sozialarbeiterin bei der Wohlfahrtsstelle der Stuttgarter israelitischen Gemeinde. Sie leitete die regionale Auswandererkommission des Hilfsvereins der Juden in Deutschland und kooperierte mit dem US-amerikanischen Konsulat in Stuttgart.

1941, kurz vor Beginn der Deportationen der deutschen Juden, floh sie selbst mit ihrer Mutter in die USA.

Leben in den USA (1941−1980)

In Chicago leitete Thekla Kauffmann zunächst  ein Heim für berufstätige Mütter, später arbeitete sie in der dortigen Stadtbücherei. Ab 1960 lebte sie bei ihrer Schwester Alice Uhlmann in New York.

1980 starb sie mit 97 Jahren im Isabella Nursing Home in New York. Die Stadt Stuttgart erinnert an die ehemalige Landtagsabgeordnete mit dem Thekla-Kauffmann-Weg in Bad Cannstatt.

Thekla Kauffmann gehörte zu den weiblichen württembergischen Abgeordneten, die im Rahmen der Matinée „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“ der Frauengeschichtswerkstatt vorgestellt wurden.

100 Jahre Frauenwahlrecht – die Anfänge in Württemberg

Bericht über die Matinée am 19. Januar 2019

Am Samstag, den 19. Januar 2019 luden die Frauengeschichtswerkstatt Herrenberg
und die GEW, Kreis Böblingen zu einer Matinée zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht – die Anfänge in Württemberg“ in das Arbeiterzentrum in Böblingen ein.

“Wir ziehen den Hut”: Die Frauen der Frauengeschichtswerkstatt schlossen sich bei ihrem Vortrag am 19. Januar 2019 dem Aufruf des Katholischen Frauenbundes an und trugen Hüte. Foto: Nadine Bruer

Die Monarchie ging 1918 durch die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. zu Ende. Es folgte die Novemberrevolution und eine neue Zeit begann. Am 9. November 1918 wurde die Republik ausgerufen und am 11. November endete der Erste Weltkrieg. Der Rat der Volksbeauftragten (die provisorische Regierung) verkündete am 12. November 1918 in seinem Aufruf „An das deutsche Volk“ unter anderem:

„Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht (…) für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen.“

Die Wahlen für die verfassungsgebende Nationalversammlung fanden am 19. Januar 1919 statt – am Veranstaltungstermin genau vor 100 Jahren!  Mit der Einführung des Frauenwahlrechts kamen 18 Millionen Wählerinnen hinzu.

In Württemberg durften die Frauen schon eine Woche eher – am 12. Januar 1919 – erstmals zur Wahl gehen bzw. sich wählen lassen. In der kurzen Zeit zwischen Festlegung der Wahltermine und den Wahlen wurde intensiv um die Frauen als Wählerinnen geworben. Nicht nur in den Großstädten, sondern auch im ländlichen Raum. So veröffentlichte der Gäu – und Ammertalbote am 7. Januar 1919 ein Gedicht mit dem Titel: „Wählt alle! Auch Ihr Frauen aus dem Gäu und Ammertal!“

Die porträtierten Abgeordneten

Nach dem historischen Überblick und der Erläuterung, wie alle Parteien um die Stimmen der Wählerinnen geworben hatten, stellten die Frauen der Frauengeschichtswerkstatt folgende weibliche Abgeordnete vor:

Clara Zetkin (USPD), Herausgeberin der Zeitschrift „Die Gleichheit“ und bis 1914 eine der einflussreichsten Frauen in der sozialdemokratischen Frauenbewegung,

Laura Schradin (SPD), die eine engagierte Rednerin war und 1920 von der Landespolitik in den Reutlinger Gemeinderat wechselte,

Anna Blos (SPD), die einzige Württembergerin, die 1919 in die Nationalversammlung gewählt wurde,

Mathilde Planck (DDP), die bekannteste Vertreterin der bürgerlichen Frauenbewegung Württembergs, 1919 bis 1928 Mitglied des württembergischen Landtags,

Luise Rist (Zentrum), Vorsitzende des Katholischen Frauenbunds in Württemberg, 1919 bis 1933 Mitglied des württembergischen Landtags,

Maria Keinath (DDP), wie Mathilde Planck Lehrerin und in der bürgerlichen Frauenbewegung aktiv, jüngste Abgeordnete in der Verfassungsgebenden Landesversammlung Württembergs, die sich 1920 aus der Politik zurückzog, sowie

Emilie Hiller (SPD), die dem württembergischen Landtag von 1919 bis zu seiner Auflösung durch die Nationalsozialisten im Frühjahr 1933 angehörte und dort die Sozialgesetzgebung mit gestaltete.

Nach den interessanten Lebensläufen dieser Frauen konnten sich die 35 Zuhörer*innen bei einem Glas Sekt und belegten Broten noch über das Gehörte austauschen.

Frauengeschichtswerkstatt bei den Quiz-Helden

Die Teams der Elterninitiative Sonnenschein und der FGW mit Moderator Jens Hübschen und den Experten Guido Buchwald, Natalie Lumpp und Thomas Anders (v.l.n.r.). Foto: SWR / Peter A. Schmidt

Im Oktober 2018 erhielt die Frauengeschichtswerkstatt Herrenberg (FGW) die Anfrage von der Produktionsfirma davidson tv, die im Auftrag des SWR nach passenden Kandidatinnen und Kandidaten für die TV-Sendung „Die Quiz-Helden − Wer kennt den Südwesten?“ sucht. In dieser Sendung spielen die Vertreterinnen oder Vertreter ehrenamtlich tätiger Gruppen um einen Gewinn von maximal 2500 Euro. Zwischen den einzelnen Spielrunden hat jede Gruppe die Möglichkeit, sich kurz vorzustellen. Nachdem die FGW grundsätzlich zugesagt hatte, galt es mehrere Auswahlrunden zu bestehen.

Casting in Ludwigsburg

Nach dem Bestehen eines »Vorcastings« am Telefon nahmen Claudia Nowak-Walz und Illja Widmann im Februar 2019 an einem Casting für die Quiz-Helden in Ludwigsburg teil. Bei diesem mussten sie vor allem ihre »Fernsehtauglichkeit« unter Beweis stellen. Dem SWR gefiel das Bewerbungsvideo der FGW: Am 2. November 2018 machten sich Claudia und Illja schließlich mit klopfendem Herzen auf den Weg nach Baden-Baden − in dem Wissen, dass sie dort nicht ganz alleine sein würden: Sonja, Helen, Valentina, Heidi und Ursula von der Frauengeschichtswerkstatt sowie Illjas Mann und Sohn hatten Karten für die Aufzeichnung der Sendung bekommen, würden also im Publikum sitzen und ganz fest die Daumen drücken. Und die übrigen Mitfrauen der FGW und die daheimgebliebenen Familienmitglieder von Claudia und Illja ebenfalls.

Aufzeichnung der Sendung in Baden-Baden

Schon vor der offziellen Begrüßung lernten wir Sylvia und Christiane von der Elterninitiative »Sonnenschein Neckar-Odenwald-Kreis« kennen − unsere »Gegnerinnen«, wie sich später herausstellte. Bereits die Vorbereitung auf die Aufzeichnung war sehr spannend: das Briefing durch Edina, die Auswahl der »Kostüme«, das Schminken und die Proberunde zum Ausprobieren der Technik im Studio, das kurze Bekanntmachen mit dem Moderator Jens Hübschen und den Experten Natalie Lumpp (Essen und Trinken), Gudio Buchwald (Sport und Gesundheit) und Thomas Anders (Kultur und Medien).

Gegen 14:30 Uhr war es dann endlich so weit: Die Aufzeichnung der Sendung Quiz-Helden begann. Zuerst gab es mehrere Multiple Choice-Fragen, dann waren die die Kategorien »Schnappschuss« und »Wer bin ich?« an der Reihe, zuletzt mussten wir mehrmals entscheiden, ob eine Behauptung »Richtig oder Falsch« ist. Am Ende all dieser Runden hatte das blaue Team der Frauengeschichtswerkstatt 91 Punkte auf dem Konto und zog ins Finale ein. Nun spielten Illja und Claudia nacheinander gegen die drei Experten. Pro Experte kann der Gewinn vom Einzug ins Finale (1000 Euro) um 500 Euro erhöht werden. Die Experten spenden ihren Gewinn an ein Projekt der »SWR-Herzenssache«. Weil die Konzentration langsam nachließ, gewann Team Blau nur gegen einen Experten und damit insgesamt 1500 Euro.

Unser Fazit

Die Höhe des Gewinns war aber letztendlich gar nicht so entscheidend. Daher hat die FGW entschieden, einen Teil ihres Gewinns an die Elterninitiative Sonnenschein zu spenden. Viel wichtiger war uns die Möglichkeit, die Gruppe und das Thema, für die wir uns schon seit über zehn Jahren ehrenamtlich engagieren, einem größeren Publikum bekannt zu machen. Diese Möglichkeit haben wir gerne genutzt und dabei auch sehr viel Spaß gehabt!

FGW mit Landespreis für Heimatforschung ausgezeichnet

Buch „Frauen gestalten Herrenberg“ überzeugte die Jury

Im April 2014 stellte die Frauengeschichtswerkstatt (FGW) das Buch „Frauen gestalten Herrenberg“ der Öffentlichkeit vor. Nun wurde die ehrenamtlich tätige Gruppe für ihr Werk mit dem zweiten Preis des Landespreises für Heimatforschung Baden-Württemberg 2016 ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 17. November 2016 im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg in Bad Mergentheim statt.

Begleitet von Bürgermeisterin Gabrielle Getzeny (Vierte von links) und der Gleichstellungsbeauftragten Birgit Kruckenberg-Link (Dritte von links) nahmen neun Vertreterinnen der FGW die Auszeichnung von Dr. Claudia Rose, Leiterin der Abteilung Kunst im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst (Bildmitte), entgegen. Im Publikum saßen Partner und Freundinnen sowie einige Angehörige der im Buch porträtierten Frauen bzw. Frauengruppen, die mit der FGW nach Bad Mergentheim gereist waren.

Über den Landespreis für Heimatforschung

Der Landespreis für Heimatforschung wird seit 1981 verliehen. Ausgezeichnet werden „beispielhaft Leistungen auf dem Gebiet der ehrenamtlichen Heimatforschung, die nicht im Zusammenhang mit einer wissenschaftlichen Ausbildung oder darauf aufbauenden beruflichen Tätigkeit entstanden sind“. Die Werke der PreisträgerInnen werden im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart dokumentiert und archiviert.

Im Buch „Frauen gestalten Herrenberg“ präsentiert die FGW erste Ergebnisse des Projekts „Herrenbergerinnen des 20. Jahrhunderts“. Es enthält acht Porträts von Frauen und Frauengruppen, die in den Bereichen Politik (Lina Link, Luise Schöffel, Initiative „Frauen für den Schutz des Lebens“), Bildung (Felicitas Pflug, Lehrerinnen der Frauenarbeitsschule, u. a. Mathilde Rothenstein und Gertrud Krauß, Ruth Petry), Kultur (Maria Eipper-Hoffmann) und Sport (die ersten Turnerinnen im VfL Herrenberg) tätig waren. Ein Folgeband ist geplant.

Statt einer Laudatio gab es  über jede Preisträgerin/jeden Preisträger einen dreiminütigen Film. Link zum Film über die Frauengeschichtswerkstatt

Das Buch „Frauen gestalten Herrenberg“ (ISBN 978-3-89376-163-0) ist in den Herrenberger Buchhandlungen sowie beim Talheimer Verlag (www.talheimer.de) erhältlich.